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Nebelgebirge

Nebelgebirge

Beschreibung

Viele Geschichten, so wie auch Dramen nahmen hier ihren Lauf. Eine Vielzahl an verschiedenen Völkern beherbergt das Nebelgebirge, und trennt auch diese von einander. Andere Völker wiederrum haben sich tief in den Berg gegraben und füllen auch dort alles mit Leben aus.

Eine eisige Gebirgskette, die Öde und Karg wirkt, und doch voller Leben steckt.

Lage

Das Nebelgebirge ist eine der längsten Bergketten Mittelerdes, die von Norden nach Süden verläuft. Von Forodwaith im Norden bis zur Pforte von Rohan im Süden erstreckte es sich mit einer Länge von etwa 900 Meilen.

TN-Orthanc in the Second Age ted Nasmith

Orthanc, im Hintergrund das Nebelgebirge

wichtige Orte

Städte/ Dörfer/ befestigte Posten

Ronkbûrzum

Uruk-Goi

Gramberg

Gundabad

Carn Dûm

Straßen

Der Hohe Pass

Der Hohe Pass ist ein zerklüfteter Weg durch das Nebelgebirge, der in die Alte Waldstraße im Düsterwald übergeht.

Er ist nie sicher, der kleinste Fehler und man stürzt in die Tiefe ohne Wiederkehr.

Dazu kommt es immer wieder zu Steinschlägen, wo mans große Steine alles zermalmen, was nicht schnell genug aus dem Weg kommt.

Als wäre das nicht schon genug um vorsichtig zu sein, überfallen die ansässigen Uruks immer wieder die Straße, um reiche Beute zu machen.  


Rothornpass

Der Rothornpass verläuft zwischen dem Caradhras und dem Celebdil, er verbindet Hulsten mit dem Schattenbachtal.

Der Pass ist im Sommer eine schnelle Möglichkeit über das Nebelgebirge zukommen, aber im Winter kaum zu bewältigen.

Die Winterstürme und Schneemassen zwingen fast jeden in die Knie.

Die Rolle für Mordor

Die Rolle des Nebelgebirges für Mordor wird mal so, mal so gesehen.

Auf der einen Seite beherbert das Nebelgebirge Rassen, die so nie in Mordor in der Masse und Vielfalt vorkommen würden. Das Nebelgebirge selbst besitzt viele Orkstädte und Zuchthöhlen, teilweise mit einzigartigen Züchtungen.

Auf der anderen Seite liegt es auch fern ab von Mordor, und der Glaube an das Shakhburz ist nicht überall so stark, wie es sein sollte.

Mach einer in Mordor sagt auch, dort hausen nur Wilde. Claner. Stämme, die für den Krieg nicht geeignet sind.

Trotz allem versucht Mordor alles aus dem Nebelgebirge zu rekrutieren und zu bekehren, was es unter seine Finger bekommt.

Umwelt

Das Nebelgebirge ist eine sehr hohe und und kahle Gebirgskette, die Mittelerde nahezu in zwei Hälften zu teilen scheint.

An Vegetation findet man hier nahezu alles: Fruchtbarer Boden zu den Füßen des Gebirges.

Kahle grüne Wiesen weiter Oben.

Schneebedeckte Landschaften in den Gipfeln der Berge.


Aus dem Nebelgebirge heraus bilden sich viele Flüsse Mittelerdes.

auf der Westseite:

Mitheithel (Weißquell)

Bruinen (Lautwasser)

Sirannon (Torbach)

Glanduin

Isen

auf der Ostseite:

Langquell

Rhimdath

Schwertel

Nimrodel

Limklar

Onodló


Auch viele berühmtere Berge besitzt das Nebelgebirge:

Khazad-Dûm

Caradhras

Celebdil

Fanuidhol

Methedras

Bevölkerung

Im Nebelgebirge wohnen eine Vielzahl an Völkern:

Zwerge

Elben

Menschen

Hobbits

Adler

und die Uruks.

Von den Uruks selbst findet man vor allem Nâz-Hai in dem Gebirge. Doch auch Ronk-Hai und Ûlar-Hai haben hauptsächlich hier ihren Ursprung und ihre Heimat.

Geschichte

Das Nebelgebirge war vor den Zeitaltern noch höher und Gewaltiger, bis der Krieg des Zorns am Ende des Zeitalters ihm seine entgültige Form gab.

Schon im ersten Zeitalter gründete der Zwergenkönig Durin im Nebelgebirge die Stadt Khazad-dûm.

Es galt das seltene Metall Mithril zu fördern, sowie viele andere unzählige Schätze aus der Erde zu bergen.

Die schnell Wachsende Zwergenstadt wuchs gewaltig heran mit den Jahren, und grub sich so immer mehr in den Berg hinein, bis Sieim Jahr 1980 D.Z. zu tief gruben und einen Balrog weckten. Dieser vertrieb die Zwerge aus den Höhlen, und machte Platz für das Volk der Uruks, den Ronk-Hai.

Ab da gab es eine ewige Schlacht zwischen den Zwergen und den Uruks dort, die mal so und mal so ausfiehl.

Weiter im Norden um Uruk-Goi herum bildeten sich auch früh viele Siedlungen udn ganze Städte der Naz-Hai , die dort schon seit unbestimmter Zeit hausten und ihr Unwesen treibten. Viele von Naz-Hai Siedlungen sind auch fernab vom Dur Hont gewachsen und somit dín den Augen der uruks aus Mordor nichts wert und verwildert.

Im Norden des Nebelgebirges bildeten sich einst größe Städte, und gingen wieder. So wie man heute auch nur vage vermuten kann, dass wohl einst die Großen Städte von Morgoth in dem nördlichen Teil des Gebirges gelegen haben müssten.

Im Süden des Nebelgebirges grenzt der Fangorn Wald und das Orthanc an das Nebelgebirge. Grade in den letzen Jahrzehnten nimmt man dort zunehmend Zuchthöhlen mit neueren Urukzüchtungen wahr. Wohl Experimente von Saruman selbst, der dies nicht direkt vor seiner Haustür tun will. Auch vermehrt Bilwisse leben hier. Grade dort liegen die Höhlen der Ûlar-Hai .

Quellentexte

Nebelgebirge justin oaksford

Das Nebelgebirge von Justin Oaksford

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