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Flaggen mordor

alte Flaggen aus Mordor

Rest-Murdur

Beschreibung

Lage

Orte

Burgûl-Boshok

 auch zu finden als:

Ephel Dúath /Schattengebirge

Im allgemeinen Sprachgebrauch findet man auch die Bezeichnung des “äußeren Walls” oder “äußeren Ringes” 

Man findet diese Namensgebung auch bei anderen Gebirgsketten.

Die Burgûl-Boshok dienen Mordor als natürliche Westgrenze in Richtung Gondor, die nur durch zwei Pässe mit dem jeweils anderen Land verbunden ist. Neben diesen gibt es eine geringe Anzahl kleinerer Wachposten, die sich durch sie hindurchzieht – jedoch sind sie durch das Fehlen von begehbaren, respektive ausgebauten Wegen für die Stationierung und Verschickung größerer Truppenverbände o.ä. ungeeignet.

Das Gebiet besteht größtenteils aus kahlem, scharfem Stein, der sich entweder in schartigen Spitzen oder klaffenden Schluchten zeigt. Darunter befindet sich an manchen Stellen eine Art Höhlensystem, dass meist als Brutstätte anderer, Sauron zugewandter Kreaturen dient, was es ebenso unzugänglich macht. Wie weit diese reichen und ob sie miteinander verbunden sind, ist nicht bekannt.

Vegetation gibt es so gut wie keine.

Turm von Shelobzagh

Shelobzagh = „Pass der großen Spinne“

Ursprünglich handelte es sich hierbei um einen Wachturm Gondors, gebaut um dem Hochpass bei Minas Morgul (bzw. Minas Ithilien) über die Burgûl-Boshok zusätzliche Sicherheit zu gewähren um die Stadt somit militärisch ein wenig zu entlasten.

Später fiel er an Mordor und wird seitdem von Orks besetzt.

Von diesem Punkt aus laufen seitdem die meisten, schnellen Raubzüge nach Ithilien (Ran-uzg) ab, die oftmals von jüngeren, unerfahrenen Uruks ausgeführt werden.

Grund hierfür ist u.a. das permanente unter Beschuss halten der Region, die damit eine solide Ausbildungsgrundlage für Shirku und Pizurk bildet.

Treppen von Shelobzagh

Wortwörtlich sind dies treppenähnliche Wege, die sich grob in zwei Pfade gliedern.

Sie führen sowohl nach und weg von Minas Morgul.

Erstere sind die steileren von beiden und führen zu einem schmalen Pfad, auf dem kurz darauf das eigentliche Ziel folgt.

An diesem liegt nun die zweite Etappe – sie geht am Pass, zwischen Turm und Stadt vorbei und endet bei dem eigentlichen Shelobzagh .

Shelob’s/Kankra’s  Höhle/ Torech Ungol

Ein unterirdisches Labyrinth, mit einer Spinne als Bewohner. Als Spross von Ungolianth, der ersten Gefährtin Melkors, weilt sie in ihrer Heimstatt und verhindert so das ungesehene Durchkommen anderer. Im gesamten Gebiet der Burgûl-Boshok gibt es keinen schwärzeren und tödlicheren Ort.

Wie ihre Urmutter gehorcht Kankra nur bedingt dem Willen des Auges und ihre Aufgabe als Bewacherin führt sie nur so lange aus, wie sie genug Beute in ihrer  Höhle vorfindet um überleben zu können. Wenn dies nicht der Fall ist, verlässt sie diese und macht Jagd außerhalb – dieser fallen dann häufig Orks aus dem Wachturm zum Opfer.

Um dies zu verhindern, haben sie vor geraumer Zeit angefangen sich um ihre Nahrung zu kümmern, wenn Kankra beginnt, ihre weißen, klebrigen Netze zwischen die Fels- statt der Höhlenwände zu spinnen.

So führen sie oft Gefangene aus Gondor zu ihr oder, sollte es gerade keine geben, Niederrangige aus ihrem eigenen Kreis.

Hierfür existiert eine verschlossene, ungesehene Verbindung zwischen den Kellern des Turmes und den Spinnentunneln.

Morgai

Als solche bezeichnet man das Tal mit anschließendem Hügelkamm, östlich der Burgûl-Boshok. Sie bilden die zweite Grenz- und Verteidigunslinie.

Ran-Uzg

Als Ran-Uzg bezeichnet man in Mordor Ithilien, den Landstrich Gondors, der sich am Schattengebirge anschließt.

Nachdem Minas Morgul von Sauron eingenommen wurde, und sich sein Arm langsam weiter nach Westen ausstreckte, wurde Ran-Uzg zunehmend verlassener. Seine Orks nutzen diesen Umstand indem sie die fruchtbare Region verheeren und recht viel in die eigene Tasche wirtschaften.

Städte/ Dörfer/ befestigte Posten

Straßen

Morgaipfad

Er schlängelt sich zwischen beiden Bergketten hindurch und dient hauptsächlich Botschaftern des Auges als geradliniger, wenig bevölkerter Weg von der Durthrang-Festung in der Nähe von Carach Angren zum Shelobzagh.

Als einzige Unterbrechung liegt auf halbem Wege ein mittelgroßes Orklager als Durchgangsfort für Truppen in wechselseitiger Richtung von Minas Morgul und Durthrang


Morgulstraße

Eine Straße, die sich an den Hochpass anschließt. Sie ist eine der Meistgenutzten zwischen Minas Morgul und Barad-dûr – sie verbindet die Schattenstadt mit den umliegenden Orklagern der Armee, kreuzt die Morothstraße aus Nûrn und den Morgaipfad aus Durthrang.

Auf ihr sieht man deshalb häufig ganze Truppe, einzelne Späher und Wagenzüge gleichermaßen.



Die Rolle für Mordor

Der größte Knotenpunkt liegt allein bei und im Umkreis von Minas Morgul.

Umwelt

Bevölkerung

Da fast jede Institution der Burgûl-Boshok auch einen Anteil zur Verteidigungslinie ihres Landes beiträgt, finden sich  eher weniger Massen an feststehenden Uruklata, vielmehr rüstet Mordor hier mit solideren, für den Krieg geeigneten Rassen, wie auch manchmal mit reinen Gothhai spezieller Eliteverbände.

In Minas Morgul selbst finden sich augenscheinlich fast nur Vetreter höherer Blutlinien – genaueres ist umstritten. Fest steht, dass kein Ork gerne freiwillig in die Nähe von ihr kommen, geschweige dort länger verweilen möchte.

Geschichte

Quellentexte

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