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Latân-Uzg

grob übersetzt Süd-Land


Beschreibung

Das Land wird dadurch ausgezeichnet dass es nahezu keine Rohstoffe besitzt außer Holz. Dafür dieses in rauen Mengen. Das Holz aus Latân-Uzg stellt somit das Haupthandelsgut des Landes da, und wird von dort aus nach ganz Mordor geliefert.

Das Holz wird als Eisenholz bezeichnet und zeichnet sich durch besondere Merkmale aus. Durch den extremen dichten Wuchs der Bäume ist das Holz nahezu schwarz. Es ist so stabil, dass es nur mit den schärfsten und härtesten Werkzeugen bearbeitet werden kann. Es ist dementsprechend feuer- und witterungsresistenter als andere Hölzer, und besitzt eine Schwere, die es im Wasser sinken lässt. Wird Eisenholz geköhlert, brennt es Länger und heißer als gewöhnliche Kohle.

Lage

Latân-Uzg beschreibt das Südliche Grenzgebiet zu Barl Syrnac.

Es ist sehr stark bewaldet und grenzt an ein Meer.

Die Grenze zum Meer ist stark zerklüftet und langläufig. Sie wechselt dort von Steilküsten bis hin zu flachen steinigen Ufern ab, wobei erstere Variante häufiger zu finden ist.


Wichtige Orte

 Mokh-Lug Karn

Mokh-Lug Karn ist eine Feste aus Eisenholz, die Bolgoth im Laufe der letzen Jahre errichtet.

Sie ist der Rückzugsort und der Hauptsitz der Maubûr Takhbork'karn. Es ist die soweit einzige bekannte Siedlung in ganz Latân-Uzg, die kein abbaubares Lager dastellt.

Nach Glauben einiger Uruks, erbaute Bolgoth die Festung auf Ruinen einer längst vergessenen Orkstadt.


Grenzgebiet

Das Grenzgebiet Latân-Uzgs zu Barl Syrnac hin ist sehr stark umkämpft. Es siedeln dort vereinzelnt menschliche Truppen, mal größere, mal kleinere.

Es ist seit jeher von Nöten dort Posten zu errichten und zu halten um die Menschen zurück zu drängen und das Land zu sichern.

Straßen

Handelsstraßen nach Mordor

Es existiert eine sehr große ausgeprägte Landstraße von  Mokh-Lug Karn bis nach Mordor hinein. Dies ist die einzig größere Straße die sich in Latân-Uzg befindet und auch hauptsächlich genutzt wird. Sie dient hauptsächlich dazu, Eisenholz nach Mordor zu liefern.

Umwelt

Latân-Uzg beugt sich den vier Jahreszeiten. Der Wald wächst und gedeiht, und lässt für andere Landschaften kaum Platz.

Außer dem riesigen Wald und seine Steinküste, hat das Land kaum etwas anderes zu bieten.


Bevölkerung

In  Mokh-Lug Karn siedelt alles mögliche an Rassen von Uruks, die aus ganz Mittelerde stammen.

In den Wäldern des Landes findet man vereinzelt kleine "Arbeitersiedlungen" von Uruklata die das Holz abbauen.

Desweiteren wurde ein Großteil der ansässigen Shara in die Sklaverei getrieben und dient der Maubûr bei Aufbau Mokh-Lug Karn. Sei es im Aufbau der Festung, oder zur Nahrungsbeschaffung für die Truppen.

Desweiteren findet man in den Wäldern auch allerlei Getier was dort haust.

Einige ansässige Menschen leisten aber noch immer Wiederstand und haben sich vereinzelnt im den Land niedergelassen, und bekämpfen, so wie es den Anschein hat, auch die Neunte Legion, die versucht das Land zurück zu erobern.

Geschichte

Das Land war früher schon vereinzelnt von Uruks besiedelt.

Es gibt Quellen, dass in den Wäldern Latân-Uzg einst ein mächtiger Mautor herrschte.

Bolgoth nahm dies als ein Omen auf, und besiedelte das Land neu. Die Krone von dem Pizbur soll auch die Krone sein, die einst dem Mautor des Landes gehört haben soll.

Quellentexte

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